Dienstag, 13. August 2019

100 Prozent

Jetzt wird es Zeit, mal ein paar Zeilen zu schreiben. Ja, 100 Prozent, das ist die gefühlte schweißtreibende Luftfeuchtigkeit aktuell in Myanmar. Dampfbäder erfreuen sich im Wellnessbereich durchaus der Beliebtheit, aber braucht man das 24 Stunden täglich?

Meine Ankunft in Yangon liegt nun schon ein paar Tage zurück. Dort empfingen mich abend leichter Regen und Michael, der in Yangon lebt. Nach langen Jahren treffe ich ihn mal wieder. Bei meinen ersten Reisen hatte ich sein Reisebüro für die Buchung von Inlandsflügen genutzt, das war zumindest hierzulande noch vor dem Zeitalter von Internetbuchungen und E-Tickts. Beim Abendessen tauschen wir die Neuigkeiten aus Deutschland und Myanmar aus, ein schöner Einstieg in die Reise.

Einen Tag bleibe ich in Yangon, erledige ein paar Einkäufe und schaue mir die Bothataung Pagode am Fluss an, wo ich auch lange nicht mehr war. Angesichts des mittags einsetzenden strömenden Regens bleiben die Aktivitäten eingeschränkt, ordentlich nass werde ich trotz Schirm. Das ist nicht weiter tragisch, es ist dabei warm und ich habe mein Hab und Gut wasserdicht verpackt. Vom ersten Tag gibt es nur eine Handvoll Videos mit der GoPro (wasserfest), die ich allerdings hier weder schneiden, noch hochladen kann. Die Stabilität der Internetverbindungen hat sich allerdings verbessert, stelle ich fest.

Sonntag Morgen geht es zügig zum Flughafen und weiter nach Mandalay. Die Fluggesellschaft Mann Yanadarpon verfügt zwar nur über zwei Propellermaschinen, aber offenbar über genug Personal, um uns mittels Spalier aus Regenschirmen einen recht trockenen Weg vom Bus in den Flieger zu ermöglichen. Sehr nett, der heftige Regen hält nämlich ununterbrochen an.

In Mandalay lande ich auf dem nach wie vor überdimensionierten Flughafen, den ich 2005 ganz neu als "Geisterflughafen" mit leeren Hallen erleben durfte. Hier scheint dafür die Sonne. Die letzten Tage bekomme ich hier kaum Regen zu sehen, nachts gewittert es mal ordentlich, ansonsten ein Mix aus Sonne und Wolken bei geschmeidigen 36°. Einquartiert habe ich mich recht komfortabel am Ufer des Ayayarwady, der große Fluss des Landes, inklusive Balkon mit Blick auf selbigen.

Sonnenuntergang von meinem Balkon aus

Zunächst suche ich noch einmal diverse Sehenswürdigkeiten der Stadt auf. Dazu sind einige Strecken in der weitläufigen Stadt zu fahren, was sich mittlerweile per Tuk-Tuk (hier eher Motorrikscha im indischen Stil) erledigen lässt. Die Fahrpreise sind allerdings, verglichen mit anderen Orten hierzulande, recht heftig.

Ich fahre das Shwenandaw Kloster an. Das Gebäude aus Teakholz ist das letzte Original aus dem ehemaligen Königspalast. Es wurde als Kloster gestiftet, demontiert und außerhalb der Palastmauern wieder aufgebaut, daher überlebte es den Brand, der den gesamten Palast vernichtete. Das ganze Gebäude ist mit feinen Schnitzereien versehen, teils vergoldet, und ein Meisterwerk aus Holz.

Schnitzwerk ...
... bedeckt große Teile des Shwesandaw Klosters
Im Inneren vergoldet

Nicht weit ist es von dort zur Kuthadaw Pagode. Das sehenswerte hier ist vor allem das Meer von hunderten weißen Häuschen, welches die Pagode umgibt und Steintafeln mit sämtlichen buddhistischen Texten enthält. Das großte Buch der Welt, so heißt es. Fast nebenan liegt dann die Sandamuni Pagode, die ebenfalls von massenhaft hie rliecht bläulichen kleinen Tempelbauten mit Schrifttafeln umgeben ist. Das war seinerzeit offenbar in Mode.

Ein kleiner Teil vom größten Buch der Welt
Wer schlau ist, sucht einen Schattenplatz
... denn es ist Sonnenbrillenwetter
... zumindest überwiegend

Erstaunt bin ich über die Anzahl von Touristen. Einheimische Besucher stellen zwar die Mehrzahl, aber in Mandalay ist doch auch in dieser Jahreszeit einiges los. An chinesischen Tourgruppen herrscht kein Mangel, das kann schonmal etwas nerven. 

Viele Pagadenbesucher sind keine Touristen

Nach meinem ersten Eindruck hat sich in Mandalay, der zweitgrößten Stadt des Landes, deutlich weniger verändert als in Yangon. Die Stadt ist zwar groß, aber die Bebauung nach wie vor überwiegend niedrig, die staubigen Straßen haben oft Kleinstadtcharakter. Im Zentrum (sofern man es als solches bezeichnen kann, Mittelpunkt der Stadt ist nach wie vor der Königspalast) wachen ein paar Hochhäuser in den Himmel, davon habe ich bisher allerdings nichts gesehen. 

Samstag, 20. Juli 2019

Regenzeit

Während des europäischen Sommers herrscht in weiten Teilen Südostasiens der Monsun und bringt eine Menge Regen. Nicht eben die beste Zeit, sich dort hin zu begeben, da sind sich alle einig. Nun denn, ich werde es trotzdem tun und im August noch einmal nach Myanmar reisen.

Die Herstellung von Schirmen hat ja zum Glück Tradition in Myanmar

Ich verspreche mir davon, die touristischen "Hotspots" mit wenigen Besuchern teilen zu müssen. Geplant ist ein Besuch der ehemaligen Königsstadt Mandalay. Außerdem steht das alte Bagan mit seinen tausenden und tausend Jahre alten Pagoden auf dem Plan, kürzlich zum Weltkulturerbe berufen und eine der größten Sehenswürdigkeiten in ganz Südostasien. Beide Orte liegen in der zentralen Ebene, der sogenannten "Trockenzone". Trocken heißt hier allerdings, dass über die Sommermonate in Mandaly rund dreimal so viel Wasser herunterregnet wie in Köln im gesamten Jahr. Alles ist relativ, in den Küstenregionen kommt die 20-fache Menge zusammen und dort bleibt man in der Tat besser fern, zumal alles geschlossen hat.

Ich spekuliere darauf, das sonst eher steppenartige Bagan schön grün zu erleben und vor allem ohne die Touristenmassen, die sich hier mittlerweile zur Hauptsaison tummeln. Ich bin ohnehin gespannt, wie sich die Gegend in den rund 13 Jahren entwickelt hat, seit ich zuletzt dort war. Damals steckte der Tourismus noch vergleichsweise in den Kinderschuhen.

Warm wird es jedenfalls, aktuell erreicht Mandalay 38°. Nicht die optimalen Temperaturen für Regenjacken und -hosen, ich werde wohl einen Schirm mitnehmen. Für eine wasserdichte Kamera ist auch gesorgt. Ob der Plan gut ist, wird sich erweisen. Ich hatte vorsorglich meinen in Myanmar lebenden Bekannten kontaktiert, seine Antwort: kein Problem, bring Sonnencreme mit!

Sonntag, 24. März 2019

Paradies mit Fehlern

Sonnenaufgang in Mrauk U

Die friedliche Idylle, die ich noch im Januar genießen und durchwandern konnte, hat Risse bekommen. In der letzten Woche kam es in Mrauk U zu Auseinandersetzungen zwischen der separatistischen Arakan Army und dem Militär, unweit der Tempel im Bild. Momentan ist der Ort "off limits" für Touristen, soweit die spärlichen Informationen zutreffen.

Natürlich weiß man um die Probleme und in einigen Teilen des Landes schwelenden Konflikte. Trotzdem macht mich immer fassungslos, wie sehr doch die Idylle trügen kann. Kaum irgendwo traf ich freundlichere Menschen, trotzdem kann sich die Situation schnell ändern. Das erinnert an das Glück, zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein. Es bleibt zu hoffen, das der Frieden bald in dieser und anderen Regionen erreicht wird.

Samstag, 23. Februar 2019

Circle Train

Ein paar Eindrücke von den Märkten an der Bahnstrecke rund um Yangon aus dem letzten und diesem Jahr habe ich in diesem Video zusammengefasst:

Sonntag, 10. Februar 2019

Hosentaschentauglich

In Myanmar war ich dieses Mal nur mit Kompaktkameras unterwegs, ein Experiment. Damit wird das Handgepäck nochmals überschaubarer und vor allem habe ich vor Ort meist keinen Rucksack oder ähnliches benötigt. Nur mit einer Kamera in der Hosentasche läuft es sich völlig unbeschwert herum, das war durchaus angenehm. Ich erinnere mich noch gut an stundenlanges Geschleppe eines schweren Fotorucksacks, das kann einem die Laune schon mal verderben.

Nach rund drei Jahren mit der Sony RX100, Modell III, als kompakter Begleiter in Ergänzung zu anderen Kameras kann ich auf gute Erfahrungen mit dem Gerät zurückblicken. Nun habe ich mir noch das neuste Modell der Reihe zugelegt, leider sündhaft teuer, aber dafür mit großer Telebrennweite. Mit zwei kompakten Kameras sollte man gut gerüstet sein, so war der Plan.

(Noch ein kleiner Hinweis vorab: mehrfach schrieb ich hier über Kameras aus dem Hause Sony, die ich in den letzten Jahren angeschafft und genutzt habe. Eben weil sie meinen aktuellen Bedürfnissen am besten entsprachen. Das ist weder ein "Test" noch objektiv, sondern einfach nur ein Ausschnitt meiner persönlichen Erfahrungen. Ich habe ansonsten mit Sony nichts am Hut, mache keine Werbung und habe auch bewusst keine Kamerahersteller / -händler verlinkt.)  

Kompakter Doppelpack

In der Tat ergänzen sich die beiden Modelle gut. Einmal der größere Brennweitenbereich, die andere dafür lichtstärker und für schlechte Lichtverhältnisse besser tauglich. Die Akkus sind die gleichen, einen Ersatz hatte ich natürlich dabei. Die Kapazität der kleinen Stromspeicher ist leider nicht berauschend, für einen Tag reicht es aber meist. Da man problemlos in der Kamera laden kann, entfällt ein Ladegerät und nur ein kleines USB-Kabel muss ins Gepäck. Ein zusätzlicher Kartenleser bleibt ebenfalls zu Hause.

Das Modell VI bietet Tele bis 200mm (Vergleichsgröße Kleinbild)

Natürlich muss man sich auf einige Einschränkungen einstellen, wenn man aus Systemkameras verzichtet. Freistellung mit knapper Schärfe ist aufgrund des kleinen Sensors sehr eingeschränkt. Das ist für die Bildgestaltung mitunter schade, bei manchen Motiven ist der große Schärfenbereich selbst mit großer Blende dann wieder hilfreich. Bei höheren ISO-Werten fällt die Qualität naturlich ab gegenüber größeren Sensoren, Fotografieren bei wenig Licht ist nicht die beste Disziplin für Kompakte. Bis ISO 800 kommen aber durchaus brauchbare Ergebnisse heraus, was nun schon ordentlich ist. Zu Zeiten des Diafilms hatte man meist maximal ISO 400 zur Verfügung.

Der aufklebbare Griff links ist wichtig für die Haptik, ein Objektivdeckel nötig für den Hosentaschentransport

Das Miniaturformat bedingt eine etwas fummelige Bedienung, die nach einer Weile Übung aber gut von der Hand geht. Das aktuelle Modell hat durch ein individuell bestückbares Menü in Punkto Bedienung finde ich dazugewonnen. Die für mich wichtigsten Einstellungen wie Blende und Beleichtungskorrektur gehen flüssig von der Hand, wenn man sich einmal auf das leider etwas leichtgängige Einstellrad auf der Rückseite eingespielt hat. Aufpassen muss man allerdings immer, nicht versehtnlich Verstellungen vorzunehmen, was mir ab und zu passiert ist.

Für den Transport habe ich mir Objektivdeckel zugelegt (leider unterschiedliche Durchmesser bei beiden Modellen), das erscheint mir zum Schutz des Lamellenverschlusses in der Hosentasche notwendig. Die Displays habe ich mit billigen Schutzgläsern aus China bestückt, die bisher tadellos und kratzfrei ihren Dienst versehen.

Klappdisplays mit elektronischer Wasserwaage sind klasse

Die Displays sind auch bei hellem Licht absolut ok finde ich. Das gleiche gilt für die kleinen aufklappbaren elektronischen Sucher, die ich ebenfalls regelmäßig nutze.

Alles in allem leisten diese Kompaktkameras deutlich mehr als "Schnappschussniveau" und die produzierten Fotos im RAW-Format sind in vielen Fällen für mich qualitativ ausreichend. Bei einem Großteil der Reisebilder lässt sich im Ergebnis kein Unterschied zu Systemkameras feststellen, behaupte ich mal. Natürlich lässt sich nicht alles gleich gut umsetzen, ich vermisse zum Beispiel ein stärkeres Weitwinkelobjektiv. Trotzdem, um klein und leicht unterwegs zu sein, war die Reise mit den beiden Kompaktmodellen für mich mehr als ein fauler Kompromiss, sondern eine gangbare Alternative. Die Einschränkungen kennt man vorher, ich konnte mich darauf einlassen.

Samstag, 9. Februar 2019

Nachgemacht #2

Eine weitere typisch burmesische Spezialität (soweit ich weiß, gibt es das überhaupt nur in Myanmar) ist Laphet Thoke, Teeblatt-Salat. Diesen gut schmeckenden Snack bekommt man hauptsächlich für wenige Cent an Straßenständen und auf (Nacht-)märkten, teilweise auch in Restaurants. Der wichtige, namensgebende Bestandteil sind Teeblätter, die frisch gepflückt in einer Salzlake in der Erde vergraben werden für eine geraume Zeit. Die so fermentierten Blätter gibt es dann auch auf den meisten Märkten zu kaufen oder auch abgepackt im Supermarkt. Hierzulande dürften die so behandelten Teeblätter schwer bis gar nicht zu bekommen sein, was das Nachmachen von Laphet deutlich erschwert.

Teeblätter aus dem Supermarkt

Ich bringe aus Yangon der längeren Haltbarkeit wegen ein paar Beutel vakuumverpackte Teeblätter mit. Die bekommt praktischer Weise direkt mit der ebenfalls erforderlichen Mischung aus gerösteten Bohnen und Nüssen, die sonst auch nur ansatzweise nachzumachen wäre.

Wichtige Zutaten: allerlei geröstete Nüsse und Bohnen, kleine getrocknete Garnelen und gerösteter Sesam

Die Auswahl an Zutaten variiert, der Salat ist in Myanmar immer etwas unterscheidlich. In Restaurants bekommt man oft auch kleine Schälchen mit Inhaltsstoffen, die man sich nach Geschmack selbst zusammenstellen kann. Auch bei fertigen Mischungen erhält man zumindest Knoblauch, Limette und Chili dazu gereicht.

"Zubehör" für den Salat

Ich habe für den Salat als weitere übliche Zutaten kleine rote Zwiebeln, Knoblauch, Ingwer, Frühlingszwiebeln, Chinakohl in feinen Streifen und Tomaten verwendet. Gewürzt wurde dann mit etwas Fischsoße, Limettensaft und grünen Chilis. Fertig ist der Teeblattsalat. Der Anteil an Teeblättern ist ein wenig geringer als beim Original, es schmeckt aber eindeutig nach "typisch Myanmar".

Würziger Teeblattsalat servierfertig

Samstag, 2. Februar 2019

Nachgemacht

Mohinga ist nicht nur Nationalgericht von Myanmar, sie zählt auch zu meinen Leibspeisen dort. Es liegt also nahe, sich die schmackhafte Suppe auch zu Hause mal zu kochen. Am Wochenende ist dafür Zeit und ich teste das einfach mal. Dazu habe ich Bestandteile aus verschiedenen Rezepten im Internet und eigene Vorstellungen aus der Erinerung gemischt. Mengenangaben halte ich sowieso nie ein, sondern mache das eher nach Gefühl.

Die fertige Mohinga, wohlschmeckende Mahlzeit

Man nehme einen Fisch, am besten Katzenwels oder ersatzweise Pangasius, den man hierzulande einfacher bekommt. Ein kompletter Fisch macht mehr Geschmack, ich nehme der Bequemlichkeit halber aber dennoch Filets. Die kommen in die Pfanne, mit Wasser bedeckt, dazu eine Stange Zitronengras, ein Stück Ingwer, eine Knoblauchzehe, alles flach geklopft. Eine Scheibe Limette gebe ich auch noch dazu und ein wenig Salz. Das ganze lasse ich dann erstmal köcheln für ein paar Stunden, um einen guten Fischsud zu bekommen.

Dann wird der Fisch herausgenommen und mit einer Gabel zerdrückt, er zerfällt quasi von alleine. Der Sud kommt durch ein Sieb in einen großen Topf, ich gebe noch Wasser dazu und rühre dann ein paar Esslöffel geröstetes Reismehl unter, das macht die Suppe etwas sämiger. Ein Teelöffel Garnelenpaste (Achtung, nichts für sensible Nasen) kommt dazu, ein paar kleine rote Zwiebeln in Spalten und etwas Frühlingszwiebelringe.

Nun das entscheidende: die Würzpaste. Dazu werden Knoblauch, Ingwer, ein Stängel Zitronengras, ein paar grüne Chili, zwei weitere Zwiebeln und einige Korinderblätter fein gehackt. Zusammen mit etwas Fischsoße wird das ganze dann mit dem Pürierstab zu einer Paste vermischt. In Sesamöl wird diese Paste ein paar Minuten angebraten. Dann wird der Fisch untergemengt und die entstandene Fisch-Gewürzpaste lasse ich noch ein paar Minuten braten, immer schön rühren. Das riecht schonmal gut.

Die Fischpaste kommt dann zur Suppe in den Topf. Als Alternative zu hartgekochten Eiern, die gerne dazu gereicht werden, mache ich es wie meine Garküche in Yangon: verquirlte Eier direkt in die Suppe einrühren. Dann kann das ganze noch eine Weile köcheln. Scheiben Bananenstamm müssten hier klassisch noch hinein, die waren aber nicht zu bekommen. Auch auf Kichererbsenbratlinge als Beilage muss ich dieses Mal verzichten, Kichererbsen wurden beim Einkauf leider vergessen.

Wichtige Beilagen: Schalotten und Knoblauch, knusprig geröstet, Koriander, Frühlingszwiebeln und getrocknete Chiliflocken

Jetzt müssen nur noch Reisnudeln gekocht werden und die Beilagen vorbereitet. Das Ergebnis schmeckt vorzüglich. Am besten wird mit Stäbchen und Löffel gegessen, so lassen sich die Nudeln am besten in den Griff bekommen.

Sättigungsbeilage: Reisnudeln (ich hätte die dünneren nehmen müssen)

Guten Appetit.